Zu guter Letzt
15.01.2007
Anwältewitze (Teil 1)
Eine Sammlung von Witzen, Zitaten und Anekdoten über Rechtsanwälte.
Woran erkannt man das Rechtsanwälte lügen? - Ihr Mund bewegt sich.
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Wie nennt man einen Rechtsanwalt, der sich in einem Säurefaß befindet? - Ein gelöstes Problem.
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Was ist der Unterschied zwischen einem überfahrenen Stinktier und einem überfahrenen Rechtsanwalt? - Vor dem Stinktier gibt es Bremsspuren.
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Wo ist der Unterschied zwischen einem Rechtsanwalt und einem Terroristen? - Terroristen haben Sympathisanten.
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Was sind 10 Rechtsanwälte angekettet an betongefüllte Fässer in 200 Metern Tiefe auf dem Meeresboden? - Immerhin ein guter Anfang.
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Was ist der Unterschied zwischen einem Anwalt und einem Vampir? - Der Vampir saugt nur nachts Blut.
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Wieso gibt es in Wiesbaden eine Giftmülldeponie und in Frankfurt so viele Anwälte? - Weil Wiesbaden zuerst wählen durfte.
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Ein junger Anwalt, der gerade eine Kanzlei eröffnet hatte, war sehr darauf bedacht, potentiellen Kunden zu imponieren. Als er seinen ersten Besucher durch die Tür kommen sah, nahm er den Telefonhörer in die Hand und sprach, wie zu einem Kunden: "Es tut mir leid, aber ich bin so enorm beschäftigt, daß es mir für mindestens einen Monat nicht möglich sein wird, ihren Fall zu begutachten. Ich werde mich wieder melden." Er legte den Hörer auf und wandte sich zu seinem Besucher: "Nun, was kann ich für sie tun?" - "Nichts", antwortete der Besucher. "Ich bin nur gekommen, um ihr Telefon anzuschließen."
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Zwei Männer treffen sich auf der Strasse. "Gestern morgen war es aber eisig kalt." - "Wie kalt war es denn?" - "Ich weiß es nicht genau, aber ich habe einen Anwalt gesehen, der seine Hände in den eigenen Taschen hatte."
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Die Lehrerin fragt die Grundschulkinder, was ihre Eltern für Berufe haben. Die kleine Lisa antwortet: "Mein Vater ist Bauarbeiter, meine Mutter arbeitet als Krankenschwester." Der kleine Max antwortet: "Mein Vater macht bei uns die Hausarbeit, Mutti arbeitet in einer Werbeagentur." Der kleine Paul antwortet: "Mein Vater arbeitet als Striptease-Tänzer in einer Schwulenbar." Verdutzt bricht die Lehrerin die Fragestunde ab und geht zum normalen Unterricht über. In der Pause fragt sie den kleinen Paul, ob das mit dem Striptease-Tänzer stimmen würde, er antwortet: "Nein, eigentlich ist er Rechtsanwalt und mahnt Leute wegen Markenrechtsverletzungen im Internet ab, aber es war mir zu peinlich, das zuzugeben."
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Folgendes Zitat stammt vom amerikanischen Professor für Rechtswissenschaften James D. Gordon III (übersetzt aus dem Englischen):
Es ist wahr, daß einige Anwälte unehrliche, arrogante, geldgierige, käufliche, amoralische, rücksichtslose Schleimbeutel sind. Auf der anderen Seite ist es unfair, einen ganzen Berufsstand nur auf Grundlage von ein paar Hunderttausend faulen Äpfeln zu beurteilen.
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Ein Anwalt und ein Ingenieur treffen sich beim Fischen in der Karibik. Der Anwalt erzählt: "Ich bin hier, weil mein Haus niederbrannte. Das Feuer zerstörte alles. Aber meine Versicherung bezahlte alles, ja es blieb sogar noch etwas übrig, so daß ich mir nun diesen Urlaub leisten konnte." - "Das ist aber ein Zufall", sagt darauf der Ingenieur, "ich bin hier, da eine Überschwemmung mein Haus und all meine Sachen zerstörte. Auch meine Versicherung bezahlte so gut, dass ich mir diesen Urlaub leisten konnte." Der Anwalt ist nun verwirrt und fragt: "Wie haben sie es geschafft, eine Überschwemmung herbeizuführen?"
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Ein Rechtsanwalt erreicht das Himmelstor. Wutentbrannt verlangt er umgehend Petrus zu sprechen. Zu diesem vorgelassen wettert er los: "Das muß ein Irrtum sein. Ich bin erst 45 Jahre alt. Ihr habt mich zu früh geholt." Petrus schaut in das große Buch und entgegnet: "Mein Sohn, es hat alles seine Richtigkeit. Hier steht, du bist 89 Jahre alt. Das ist Dein Zeitpunkt." Nun wird der Rechtsanwalt langsam unwirsch: "Das ist doch alles Unfug. Schau mich an. Ich stehe in der Blüte meines Lebens. Ihr habt Euch geirrt, ich bin erst 45 Jahre alt. Schickt mich sofort zurück." Petrus schaut erneut in sein Buch: "Nein mein Sohn, wir irren nie. Nach den Stunden, die du Deinen Mandanten in Rechnung gestellt hast, bist du 89 Jahre alt."
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Die folgende Fragen von Anwälten und die entsprechenden Antworten wurden von Gerichtsreportern aufgenommen und sind tatsächlich so vor amerikanischen Gerichten geschehen (nachzulesen im Buch "Disorder in the court"):
Frage: "Diese Amnesie, betrifft sie Ihr ganzes Erinnerungsvermögen?"
Antwort: "Ja."
Frage: "Auf welche Art greift sie in Ihr Erinnerungsvermögen?"
Antwort: "Ich vergesse."
Frage: "Sie vergessen. Können sie uns ein Beispiel geben von etwas, das sie vergessen haben?"
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Frage: "Die Empfängnis des Kindes war also am 8. August?"
Antwort: "Ja."
Frage: "Und was haben sie zu dieser Zeit gemacht?"
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Frage: "Sie hatte 3 Kinder, richtig?"
Antwort: "Ja."
Frage: "Wie viele waren Jungen?"
Antwort: "Keins."
Frage: "Waren denn welche Mädchen?"
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Frage: "Wie wurde Ihre erste Ehe beendet?"
Antwort: "Durch den Tod."
Frage: "Und durch wessen Tod wurde sie beendet?"
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Frage: "Erinnern sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?"
Antwort: "Die Autopsie begann gegen 8.30 Uhr."
Frage: "Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?"
Antwort: "Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn autopsiere."
(Das hatte der Anwalt noch taktvoll überhört, aber ...)
Frage: "Doktor, bevor sie mit der Autopsie anfingen, haben sie da den Puls gemessen?"
Antwort: "Nein."
Frage: "Haben sie den Blutdruck gemessen?"
Antwort: "Nein."
Frage: "Haben sie die Atmung geprüft?"
Antwort: "Nein."
Frage: "Ist es also möglich, daß der Patient noch am Leben war, als sie ihn autopsierten?"
Antwort: "Nein."
Frage: "Wie können sie sich so sicher sein, Doktor?"
Antwort: "Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand."
Frage: "Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?"
Antwort: "Ja, es wäre möglich gewesen, daß er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte."
(Diese Antwort hat dem Arzt 3.000 Dollar Strafe wegen Ehrenbeleidigung eingebracht. Er hat sie wortlos, aber mit Genugtuung bezahlt.)
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Siehe auch
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